Plan-Soll erfüllt:

Eine Ertragssteigerung von weit über 100% gegenüber dem Vorjahr!

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Meine Taktik ist aufgegangen: Den noch nicht bepflanzten Gartenboden hatte ich den Erdbeeren überlassen. Sie bewahren den Boden vor dem Austrocknen und liefern auch noch den Nachtisch.

Bis jetzt sind 400g Walderdbeeren zusammengekommen; das Pfund werde ich wohl noch voll bekommen. Was kostet eigentlich ein Pfund Walderdbeeren im Laden?

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2 x Biskuit-Herzen und 2 x Kleinkuchen (nicht im Bild) mit Walderdbeeren.

Der Biskuitboden wurde am Vortag nach diesem Rezept gebacken und kurz vor dem Servieren mit einem scharfen Messer vorsichtig ca. 1 cm tief ausgehöhlt. Dort hinein wurde geschlagene Sahne (mit etwas Zucker) gestrichen und mit Walderdbeeren belegt.

Neben den Kuchen habe ich mir sogar eine kleine Kostbarkeit geleistet: 80 g Walderdbeeren mit 40 g Gelierzucker 2:1 zu Walderdbeer-Marmelade verarbeitet.


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4 Gedanken zu „Plan-Soll erfüllt:“

  1. Tolles Ergebnis! Die Walderdbeeren genießen auch hier (fast) jede Freiheit. Das Schöne: sie tragen bis zum ersten Frost, zumindest für Dekozwecke reichts dann immer noch.

  2. Die Walderdbeeren halten auch das Unkraut ganz gut runter, bis sie selbst überhand nehmen. Das Ausreißen ist nicht immer einfach und nicht alle Nachbarn lieben Walderdbeeren.

    1. Das mit den Nachbarn stimmt. Ich hatte mich solange gewundert, wie unsere Nachbarn die Erdbeeren so ordentlich aus ihrem(!) Parkplatz entfernt hatten, bis bei mir der direkt daneben liegende Streifen mit Erdbeeren eingegangen ist. Aber interessanterweise nur die Erdbeeren, alles andere (Iris, Veilchen, …) hat nichts abbekommen. Anscheinend sind die Walderdbeeren immer noch miteinander vernetzt.

      P.S: Ich hatte mich vorher angeboten, die Erdbeeren aus ihrem Pflaster zu entfernen, was die Nachbarn aber dankend abgelehnt hatten. Jetzt weiß ich, warum. Wir vertragen uns aber trotzdem bestens.

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